• MUSIKsein Dem regelmäßigen Leser von gestrandet* ist es vielleicht aufgefallen: Ein ganzer Monat ist vergangen, ohne, dass es eine sonst übliche Entdeckung für die Ohren gab. Mein April war sonnig, mit viel Koffein, noch mehr Vektorengleichungen und geklautem Fahrradsattel. Musikalisch ging es zu alten Freunden. Die Arctic Monkeys beim Wohnungsputz, Maximo Park für den Weg zum Bahnhof, Kate Nash im Motivationsleerlauf. Letztere vor allem immer wieder mit einem Lied.

Kate Nash – Pumpkin Soup

Im März gab es eine Wiederentdeckung.



6 Responses to “Dies ist keine Entdeckung”  

  1. Du schätzt mich ja sehr gut ein, Friedhelm. Hello Saferide hab ich letzten Sommer entdeckt. :)

  2. Das ist aber wunderbar und vermutlich hast du den Herrn Gisbert zu Knyphausen auch schon entdeckt, aber dessen Live-Album, das man gar nicht kaufen kann, liegt jetzt gerade dem Rolling-Stone bei. Läuft hier seit Tagen und erfreut.

  3. Ja, von dem hat’s mir ja besonders der Satz „Und jetzt schau nicht so gequält, das sieht scheiße aus“ angetan.

  4. Alles drei – super Musik! Fan! :)

  5. „so ist das leben,
    es tobt und schreit und faucht und haut dir eine rein
    und du lachst und weinst und trinkst
    und kackst und schläfts und schon ist es vorbei“ :)


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