Stadt, Land, Flucht
•ALLTAGsein•
Berlin, hallelujah, Berlin!
Wie gut, dass es dich gibt. So kannst du unsere Lieblingsrettung sein, der Hoffnungsschimmer am grauen brandenburgischen Horizont, das Glitzern in unseren Augen. Sei unsere Festivalwiese, fünf Tage lang, das mit dem Müll dürfte auch so in etwa hinkommen. Und sei unser großer Bruder, unser Homie, unser Notarzt und unser Herbergsvater. Gib uns etwas von deinem Betonglanz ab, gib uns Spannung und was zum Spielen. Zeig dich von deiner ehrlichsten Seite – die beste nehmen wir auch gleich dazu. Lass uns deine dreckige Luft inhalieren. Halte eine Überraschung für uns bereit, wir sind leicht zu begeistern, werden nur nicht gern enttäuscht. Sei so, wie wir dich lieben. Wir singen auch für dich.
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin…

Filed under: Allgemeines | 7 Comments
Tags: Alltag, Berlin, Deutschland, freizeit, Leben, Unterwegs


Name: Antje Lampe


Ich beneide Dich!! WIll hier auch raus *seufz*… Naja – nächsten Monat fahre ich wenigstens ein paar Tage nach Holland (Berlin wäre weiter weg *g*). Ich empfehle Dir ein Frühstück im Reichstag im Café Käfer. Hat den Vorteil, dass man an den Warteschlangen vorbei gleich mit dem Aufzug in die Kuppel geleitet wird. Teuer ist das Café auch nicht und die Aussicht bei schönem Wetter ist toll. Viel Spaß in Berlin!!!
„Berlin, Berlin, Berlin, du bist so wunderbar“ Achja. Was täten wir ohne Berlin?
Mannheim!
Dresden!
(Wollen wir es nicht etwas qualifizierter machen?)
Warum denn qualifizierter? HAMBURG!
So im Nachhinein muss ich sagen, dass Amsterdam irgendwie besser war als Berlin. (Wann wird man schon mal von jemandem geweckt, der zu viele Pilze gegessen hat und deshalb liebevoll die Jugendherberge zusammenschreit: „I’ll bite your head!“)
Also, Amsterdam!
Klar die Landflucht ist wohl das Beste was man hier machen kann. Sonst gibt es ja hier keine Alternativen. Aber jeden zweiten bis dritten Monat mal aus dem verkackten Dorf zu flüchten ist die beste Idee, die man hier entwickeln kann.
Aber das brauch ich dir ja nicht zu erzählen … (freut mich übrigens das es wenigstens bei euch mit Berin geklappt hat)